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Pyramide von Hellinikon
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Die sogenannte Pyramide von Hellinikon (griechisch Î Ï…ÏÎ±ÎŒÎŻÎŽÎ± Ï„ÎżÏ… ΕλληΜÎčÎșÎżÏ) oder Pyramide von Kenchreai oder Pyramide von Kephalaria befindet sich westlich der Argolis-Ebene in Griechenland. Sie war in der klassischen Zeit wahrscheinlich ein turmartiger militĂ€rischer Außenposten oder ein landwirtschaftlich genutztes GebĂ€ude. In einigen pseudowissenschaftlichen BĂŒchern wird behauptet, sie sei eine echte Pyramide aus der PrĂ€historie.cite-ref-1[1] Etwa 32 km östlich bei Lygourio befindet sich die „Pyramide von Ligourio“ und in Lakonien die „Pyramide von Viglaphia“.

Contents

‱ Datierung
‱ Literatur
‱ Weblinks
‱ Quellen
‱ Siehe auch

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Geographische Einordnung

Im SĂŒdwesten der Argolis-Ebene nahe der WasserfĂ€lle des Erasinosflusses, dem modernen Kefalari, etwa zehn Kilometer sĂŒdwestlich von Argos entfernt, befindet sich die „Pyramide von Hellenikon“. Sie befindet sich auf einer kleinen Anhöhe am Fuße eines OstauslĂ€ufers des Ktenias-Gebirges. Etwa 80 m westlich verlĂ€uft der meist ausgetrocknete Cheimarrhos. Etwa 200 m sĂŒdlich auf der anderen Seite des Baches fand man die Grundmauern eines Ă€lteren Turmes mit einem GrundflĂ€che von 10 m mal 10 m.cite-ref-2[2]

Benannt wurde das Bauwerk nach dem nahegelegenen Ort Hellenikon, dem modernen Elliniko, den man frĂŒher fĂŒr den antiken Ort Kenchreai hielt. In der NĂ€he befinden sich auch Reste der argivischen Burg Hysiai, die an der antiken Straße von Lerna nach Tegea lag.

Historische Quellen

Schriftliche Quellen sind rar. Pausanias erwĂ€hnte im 2. Jahrhundert n. Chr. ein Bauwerk bei Kenchreai, das er als „Polyandrium“ (Grab fĂŒr viele, Massengrab) bezeichnete (und nicht als Pyramide). Hier sollen die Krieger aus Argos begraben worden sein, die im Kampf zwischen Pheidon von Argos und den Lakedaimoniern 669/68 v. Chr. getötet wurden.cite-ref-3[3]

Eine Pyramide beschreibt Pausanias etwas spĂ€ter am Weg zwischen Argos und Epidauros. Diese wird oft mit der Pyramide von Hellinikon in Verbindung gebracht, obwohl sie sich östlich und nicht westlich von Argos befand. Es wurde vermutet, dass hierbei die Pyramide von Ligourio gemeint sein könnte. Pausanias schrieb: „[
] auf dem Weg von Argos nach Epidauros befindet sich eine Pyramidenstruktur zur Rechten, verziert mit Schilden im argolischen Stil [
]“. Die Pyramide sei nach einem Kampf zwischen den ZwillingsbrĂŒdern Proitos und Akrisios errichtet worden, in einem Krieg, in dem ihr Vater Abas starb. Sie sei zu Ehren der vielen Gefallenen errichtet worden.cite-ref-4[4]

Erforschung

Zwischen 1753 und 1755 besuchten James Stuart und Nicholas Revett die Pyramide von Hellinikon.cite-ref-5[5] Sie vermuteten, dass sie ein Wach- und Signalturm (Phryktorion) war; Charles Robert Cockerell fertigte eine Zeichnung an.cite-ref-6[6] Am 13. MĂ€rz 1806 kam William Martin Leake nach Helliniko und nahm eine Skizze auf.cite-ref-7[7] Leake hielt es zwar fĂŒr ein Polyandrium, jedoch nicht fĂŒr das von Pausanias beschriebene.cite-ref-8[8] WĂ€hrend der französischen MilitĂ€roperation Morea-Expedition von 1828 bis 1833 wurde auch die „Pyramide von Hellinikon“ in einem wissenschaftlichen Werk beschrieben.cite-ref-9[9]

Die erste ausfĂŒhrlichere Beschreibung des GebĂ€udes verfasste der ArchĂ€ologe Ludwig Ross, der 1833 und 1834 Griechenland bereiste. Er hielt es auch fĂŒr ein Grab und erkannte, dass es aus statischen GrĂŒnden nie Pyramidenform gehabt haben konnte.cite-ref-10[10] Zwischen 1838 und 1840 untersuchte Ernst Curtius die „Pyramide von Hellinikon“. Curtius folgerte aus der Lage des TĂŒrriegels, dass sie kein Grab war, da die TĂŒr von innen verriegelt wurde.cite-ref-11[11] Der englische Forscher William George Clark lehnte die Identifizierung als Wachturm ab wegen der geböschten Außenwand, die ein Angreifer besteigen konnte, und weil der Innenraum kein Fenster hatte und die Wachmannschaft somit dort nicht mitbekam, was draußen vorging.cite-ref-12[12] Auch Wilhelm Vischer-Bilfinger, der am 17. April 1853 den Ort besuchte, war dieser Ansicht und vermutete, dass das Grab sehr alt sei.cite-ref-13[13] Christos Tsountas und J. Irving Manatt hielten die Pyramide fĂŒr einen Wachturm, der von den Dorern aus Argos errichtet wurde.cite-ref-14[14]

1896 untersuchte Theodor Wiegand die Pyramide von Helleniko. 1901 fĂŒhrte er zusammen mit Carl Watzinger erste Ausgrabungen durch und vermaß das GebĂ€ude. Der Bauforscher Hubert Knackfuß erstellte hieraus einen Grundriss.cite-ref-15[15] Vom 7. bis 10. August 1937 fĂŒhrten die ArchĂ€ologen Robert Ehrich und Ann Hoskin Ehrich unter der Leitung von Louis E. Lord Grabungen durch.cite-ref-16[16] Lord schloss aus den Befunden, dass es sich bei der Pyramide weder um ein Grab noch einen Turm handelt, sondern um eine Herberge fĂŒr Soldaten, die auf den Straßen patrouillierten und Steuern eintrieben.cite-ref-17[17] 1982-3 untersuchten William Kendrick Pritchett und Helena M. Fracchia das Umfeld der Pyramide. Sie vermuteten, dass es sich um ein landwirtschaftlich genutztes GebĂ€ude gehandelt habe.cite-ref-18[18] 1992 fĂŒhrten Perikles Theokaris und Georgios Veis Messungen zur Altersbestimmung durch. Christos Piteros vermutete nach seinen Untersuchungen im Jahre 1995, dass die Pyramide mindestens ein eventuell auch ein zweites Obergeschoss aus Lehmziegeln und Holz hatte.cite-ref-19[19]

Datierung

Stilistisch wird die Pyramide von Hellinikon ins 4. Jahrhundert vor Christus datiert. Die Datierung anhand von Keramik ist direkt nicht möglich, da durch vorhergehende Grabungen die abgelagerten Schichten ohne vorherige Untersuchung und Dokumentation zerstört wurden. Unterhalb des Fundaments der Pyramide fand man Keramikscherben aus dem spĂ€ten FrĂŒhhelladikum (Ende 3. Jahrtausend v. Chr.). Das GebĂ€ude kann also erst nach dieser Zeit errichtet worden sein. Die Ă€lteste spĂ€tere Keramik, die in der NĂ€he gefunden wurde und nur sehr vereinzelt auftritt, kann maximal ins 5. Jahrhundert v. Chr. datiert werden. Die Keramik, die am hĂ€ufigsten auftritt, wird ans Ende der klassischen Zeit datiert (350–325 v. Chr.). Die Pyramide von Ligourio, die der Pyramide von Hellinikon Ă€hnelt, wurde dementsprechend in die zweite HĂ€lfte des 4. Jahrhunderts v. Chr. datiert.cite-ref-20[20]

Die Akademie von Athen veröffentlichte am 2. September 1995 Ergebnisse von Datierungen verschiedener Steinproben, die der Pyramide von Hellenikon entnommen wurden. Die Proben wurden in Athen und Edinburgh mittels Optisch stimulierter Lumineszenz ausgewertet. Laut den Untersuchungen von P. S. Theocaris und G. Veis ist das Bauwerk auf 3240 ± 640 v. Chr. und die Pyramide von Ligourio auf 2520 ± 680 v. Chr. zu datieren.cite-ref-21[21] Die verwendete Methode wurde jedoch entwickelt, um Proben aus Quarz und Feldspat zu datieren. Da die Pyramide aber aus Kalkstein gebaut wurde, ist diese Datierung umstritten und nicht gesichert. WĂ€ren diese Untersuchungen richtig, wĂŒrde es sich um die bisher Ă€lteste auf der Erde entdeckte Pyramide handeln. Der ArchĂ€ologe Adamantios Sampson schrieb im Archaelogia kai Technes Magazin vom Dezember 1995, dass bisher keine Bauwerke, die Ă€hnliches Fachwissen voraussetzen, in dieser Gegend um diese Zeit gefunden wurden; wenn die Datierungen der Akademie von Athen richtig wĂ€ren, wĂ€re dieses Bauwerk einzigartig.cite-ref-22[22] 1997 veröffentlichten P. S. Theocaris, I. Liritzis und R. B. Galloway die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zur Datierung der Pyramiden von Hellenikon sowie auch von Ligourio. Sie hatten dafĂŒr vor allem die Thermoluminiszenzmethode auch fĂŒr die Datierung von Kalkstein-GemĂ€uer neu adaptiert. Mit einer etwas konservativeren EinschĂ€tzung kam man nun fĂŒr die Hellenikon-Pyramide auf eine Bauzeit von 2730 ± 720 v. Chr. und fĂŒr die in Ligourio auf 2260 ± 710 v. Chr.cite-ref-23[23] Diese Datierung wird von fĂŒhrenden ArchĂ€ologen abgelehnt. Sie wurde mit einer nicht qualifizierten Methode durchgefĂŒhrt und ignorierte alle zuvor durchgefĂŒhrten Untersuchungen und Forschungsergebnisse.cite-ref-24[24] Mörtelreste, die man stellenweise an der Pyramide von Hellinikon fand, werden in die römische Zeit datiert und spĂ€teren Ausbesserungen am GebĂ€ude zugeschrieben.

Baubeschreibung

Das Mauerwerk ist aus grauem Kalkstein in trapezoiden und teilweise polygonalen Steinen ausgefĂŒhrt und erinnert an andere Bauwerke aus klassischer Zeit. Geht man davon aus, dass es sich bei diesem GebĂ€ude wirklich um eine Pyramide handelt, so mĂŒsste sie eine Höhe von etwa 7 – 8 m gehabt haben. Es ist jedoch sehr schwierig, den großen Innenraum mit einer steinernen Decke zu ĂŒberspannen. Deshalb gehen viele Wissenschaftler davon aus, dass es sich nicht um eine Pyramide, sondern um einen Wachturm mit einem geböschten Sockel handelt.

Das GebĂ€ude hat einen rechteckigen Grundriss von etwa 14,70 m mal 12,60 m. Die Mauern, die heute noch bis in 3 Meter Höhe reichen, haben außen eine Böschung von etwa 55°. An der sĂŒdöstlichen Ecke gibt es eine rechteckige Aussparung in der Böschung – hier befindet sich der Zugang ins Innere. Der Eingang, den man von Osten betritt, besitzt einen dreieckigen TĂŒrbogen. Er ist etwa 1,10 m breit und man sieht zwei Löcher, die der Befestigung einer TĂŒr dienten. Außerdem gibt es beidseits unterhalb des TĂŒrbogens Löcher zur Aufnahme des TĂŒrsturzes. Östlich des Baues fand Wiegand die zertrĂŒmmerte TĂŒrschwelle. Man gelangt zuerst in einen schmalen Korridor; an dessen Ende befindet sich rechts eine Öffnung, durch die man einen quadratischen Raum von etwa 7,10 m mal 7,10 m erreicht. Die Aussparungen in der TĂŒrschwelle und den SeitenwĂ€nden zeigen, dass auch hier eine TĂŒr angebracht war, die sich nach innen öffnete. Eine grĂ¶ĂŸere rechteckige Aussparung diente der Aufnahme eines Querbalkens, mithilfe dessen die TĂŒr von innen verriegelt werden konnte. Dieser Befund zeigt, dass es sich bei dem Bauwerk nicht um ein Grab handelt. Der Fußboden der InnenrĂ€ume bestand aus festgestampftem Lehmboden, der mit einer Schicht aus kleinen Steinen bedeckt war.cite-ref-25[25]

Im Innenraum fand man im Norden Überreste einer kleinen Zisterne, die jedoch heute wieder zugeschĂŒttet ist. DarĂŒber gibt es einen Überlauf in der Nordwand, der nach außen fĂŒhrt. Die Konstruktion dieses Überlaufs zeigt, dass er schon beim Bau des Bauwerks angelegt wurde. Lord vermutete, dass dieser Überlauf zunĂ€chst nur zur EntwĂ€sserung des Fußbodens diente und dass erst spĂ€ter eine Zisterne in den Boden eingelassen wurde. Am Boden fand man ein in den anstehenden Fels gearbeitetes Fundament mit westöstlicher Ausrichtung, das den Raum ziemlich genau in zwei gleich große Teile teilte. Ein zweites Fundament in Nord-SĂŒd-Richtung teilte den sĂŒdlichen Teil nochmals. In etwa 3 m Höhe gibt es in der Nordwand vier rechteckige Aussparungen mit einer GrĂ¶ĂŸe von 0,20 m mal 0,21 m. Wie die Schnittzeichnungen der Morea-Expedition zeigen, waren im 19. Jahrhundert noch sieben rechteckige Aussparungen erhalten. Diese dienten wahrscheinlich der Aufnahme von hölzernen Balken, die den Boden des ersten Obergeschosses trugen. Die Steine waren zum Teil mit Mörtel zusammengefĂŒgt. Das Obergeschoss hatte etwa 90 cm starke und 50 cm hohe WĂ€nde. Diese Höhe hielt Lord nicht fĂŒr ausreichend fĂŒr eine Brustwehr, weshalb er es ablehnte, in der Pyramide von Hellinikon einen Wachturm zu sehen. Er glaubte auch, dass es keine weiteren Aufbauten aus Lehmziegeln und Holz gab und es sich nur um einen Pyramidenstumpf handelte.cite-ref-26[26]

Wiegand entdeckte im Innern einen zerschlagenen MĂŒhlstein aus Brekzie.cite-ref-27[27] An der Ostwand fand man eine Mulde von 90 cm LĂ€nge und 52 cm Breite. Diese war teilweise von der westöstlichen Mauer und der östlichen Außenmauer ĂŒberbaut. Hier fand man auch unter den Mauern Keramikscherben aus dem spĂ€ten FrĂŒhhelladikum. Durch vorherige Zerstörung fand man bei der Grabung im Jahre 1937 nur wenig Keramik, die noch ihre ursprĂŒngliche Position hatte. Es war vor allem frĂŒhhelladische Keramik, die direkt auf dem Fels auftrat. Man fand noch wenige Scherben von klassischem Gebrauchsgeschirr und spĂ€trömische Öllampen.cite-ref-28[28]

150 m von der Pyramide entfernt entdeckte man zahlreiche Tonscherben aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. In einer Grube 20 m vom Eingang fand man Tonscherben von Dachziegeln und grober Keramik und SteinabschlĂ€ge. In einer weiteren Grube 50 m östlich fand man weitere DachziegelbruchstĂŒcke und Mosaiksteine in Mörtel. Etwas entfernt fand man antike Steinblöcke und schwarzglasierte Scherben aus dem 4. Jahrhundert v. Chr.cite-ref-29[29]

Literatur

‱ Edda und Michael Neumann-Adrian: ADAC-ReisefĂŒhrer Peloponnes. ADAC-Verlag, MĂŒnchen 2002, ISBN 3-87003-699-0.
‱ Susanne Grunauer von Hoerschelmann: Hysiai (Arkadia). In: Siegfried Lauffer (Hrsg.): Griechenland. Lexikon der historischen StĂ€tten. BechtermĂŒnz Verlag, Augsburg 1999, ISBN 3-8289-4144-3, S. 274–275.
‱ Richard Speich: Peloponnes. 2. ĂŒberarbeitete und erweiterte Auflage. W. Kohlhammer, Stuttgart 1989, ISBN 3-17-010031-9, S. 142–143.

Weblinks

Commons

: Pyramide von Hellinikon

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ ΕλληΜÎčÎșές Î Ï…ÏÎ±ÎŒÎŻÎŽÎ”Ï‚
‱ Η Î Ï…ÏÎ±ÎŒÎŻÎŽÎ± Ï„ÎżÏ… ΕλληΜÎčÎșÎżÏ
‱ Bild: Blick von SĂŒdosten
‱ Video: Rundgang

Quellen

cite-note-11. ↑ Erich von DĂ€niken: Im Namen von Zeus. Griechen - RĂ€tsel - Argonauten. MĂŒnchen 2001, S. 83–86. ; Urs Eugster: Die Pyramiden von Griechenland. Online Publikation 2008 ([1] [abgerufen am 29. Januar 2017]).
cite-note-22. ↑ Theodor Wiegand: Die Pyramide von Kenchreai. In: Mitteilungen des Deutschen ArchĂ€ologischen Instituts, Athenische Abteilung. Band 26, 1901, S. 242 (archive.org [abgerufen am 29. Januar 2017]).
cite-note-33. ↑ Pausanias: Reisen in Griechenland, 2, 24, 7.
cite-note-44. ↑ Pausanias: Reisen in Griechenland, 2, 25, 7.
cite-note-55. ↑ James Stuart, Nicholas Revett: The Antiquities of Athens and Other Places of Greece, Sicily etc. Supplementary to the Antiquities of Athens by James Stuart, F.R.S. F.S.A. and Nicholas Revett. 1830. London 1830, S. 23 ([2] [abgerufen am 27. Januar 2017]).
cite-note-66. ↑ James Stuart, Nicholas Revett: The Antiquities of Athens and Other Places of Greece, Sicily etc. Supplementary to the Antiquities of Athens by James Stuart, F.R.S. F.S.A. and Nicholas Revett. 1830. London 1830, S. Tafel 2 ([3] [abgerufen am 27. Januar 2017]).
cite-note-77. ↑ William Martin Leake: Travels in the Morea. Band 2. London 1830, S. 339, 343–344 ([4] [abgerufen am 27. Januar 2017]).
cite-note-88. ↑ William Martin Leake: Peloponnesiaca. A Supplement to Travels in the MorĂ©a. London 1846, S. 251–252 ([5] [abgerufen am 27. Januar 2017]).
cite-note-99. ↑ Abel Blouet: ExpĂ©dition scientifique de MorĂ©e, ordonnĂ©e par le gouvernement français. Architecture, sculptures, inscriptions et vues du PĂ©loponĂšse, des Cyclades et de l'Attique. Band 2. Paris 1833, S. 92 + Tafel 55 ([6] [abgerufen am 27. Januar 2017]). ; Emil le Puillou de Boblaye: Recherches gĂ©ographiques sur les ruines de la MorĂ©e. Paris 1836, S. 46 ([7] [abgerufen am 27. Januar 2017]).
cite-note-1010. ↑ Ludwig Ross: Reisen und Reiserouten durch Griechenland. Band 1. Berlin 1841, S. 141–145 ([8] [abgerufen am 27. Januar 2017]).
cite-note-1111. ↑ Ernst Curtius: Peloponnesos: eine historisch-geographische Beschreibung der Halbinsel. Band 3. Gotha 1851, S. 365–366 ([9] [abgerufen am 27. Januar 2017]).
cite-note-1212. ↑ William George Clark: Peloponnesus: notes of study and travel. London 1858, S. 98–100 ([10] [abgerufen am 27. Januar 2017]).
cite-note-1313. ↑ Wilhelm Vischer: Erinnerungen und EindrĂŒcke aus Griechenland. Basel 1857, S. 325–328 ([11] [abgerufen am 29. Januar 2017]).
cite-note-1414. ↑ Christos Tsountas, J. Irving Manatt: The Mycenaean age; a study of the monuments and culture of pre-Homeric Greece. Boston und New York 1897, S. 38–39 ([12] [abgerufen am 27. Januar 2017]).
cite-note-1515. ↑ Theodor Wiegand: Die Pyramide von Kenchreai. In: Mitteilungen des Deutschen ArchĂ€ologischen Instituts, Athenische Abteilung. Band 26, 1901, S. 241–246.
cite-note-1616. ↑ Louis E. Lord: The Pyramids of Argolis. In: Hesperia. Band 7, Nr. 4, 1938, S. 481–527 ([13] [PDF; abgerufen am 29. Januar 2017]).
cite-note-1717. ↑ Louis E. Lord: Watchtowers and Fortresses in Argolis. In: American Journal of Archaeology. Band 43, Nr. 1, 1939, S. 78–84.
cite-note-1818. ↑ Helena M. Fracchia: The Peloponnesian Pyramids Reconsidered. In: American Journal of Archaeology. Band 89, Nr. 4, 1985, S. 683–689.
cite-note-1919. ↑ Garrett G. Fagan: Archaeological Fantasies: How pseudoarchaeology misrepresents the past and misleads the public. 2006, S. 193–194.
cite-note-2020. ↑ Helena M. Fracchia: The Peloponnesian Pyramids Reconsidered. In: American Journal of Archaeology. Band 89, Nr. 4, 1985, S. 683–689.
cite-note-2121. ↑ Perikles Theocaris, Georgios Veis: ΟÎč Ï€Ï…ÏÎ±ÎŒÎŻÎŽÎ”Ï‚ της Î‘ÏÎłÎżÎ»ÎŻÎŽÎ±Ï‚ in ΠραÎșτÎčÎșÎŹ της ΑÎșÎ±ÎŽÎ·ÎŒÎŻÎ±Ï‚ ΑΞηΜώΜ, Band 70, S. 209–241
cite-note-2222. ↑ Urs Eugster: Die Pyramiden von Griechenland. Online Publikation 2008 ([14] [abgerufen am 29. Januar 2017]).
cite-note-2323. ↑ P. S. Theocaris, I. Liritzis, R. B. Galloway: Dating of Two Hellenic Pyramids by a Novel Application of Thermoluminiscence. In: Journal of Archaeological Science. Band 24, 1997, S. 399–405 (academia.edu).
cite-note-2424. ↑ Garrett G. Fagan: Archaeological Fantasies: How pseudoarchaeology misrepresents the past and misleads the public. 2006, S. 194–202.
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cite-note-2626. ↑ Louis E. Lord: The Pyramids of Argolis. In: Hesperia. Band 7, Nr. 4, 1938, S. 481–527.
cite-note-2727. ↑ Theodor Wiegand: Die Pyramide von Kenchreai. In: Mitteilungen des Deutschen ArchĂ€ologischen Instituts, Athenische Abteilung. Band 26, 1901, S. 245.
cite-note-2828. ↑ Robert L. Scranton: The Pottery from the Pyramids. In: Hesperia. Band 7, Nr. 4, 1938, S. 528–538 ([15] [PDF; abgerufen am 29. Januar 2017]).
cite-note-2929. ↑ Helena M. Fracchia: The Peloponnesian Pyramids Reconsidered. In: American Journal of Archaeology. Band 89, Nr. 4, 1985, S. 683–689.

Siehe auch


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